Caibidil a Dó Dhéag

Die Adverbien (Na Dobhriathra) 


Reihenfolge im Satz
Orts- und Richtungsaderbien
Zeitadverbien
Adverbien aus Adjektiven
Adverbialpronomen
Adverbien aus Substantiven
Adverbien aus Wochentagen
Adverbien aus Zahlwörtern
Interrogativadverbien (wann, wo, wie, womit) siehe Fragewörter

Adverbien sind auch im Irischen unveränderlich (keine Deklination oder Konjugation).
Die von Adjektiven abgeleiteten Adverbien können jedoch gesteigert werden (Form gleich der Adjektive)

Reihenfolge im Satz

Adverbien, die ein Adjektiv oder ein anderes Adverb näher bestimmen, stehen unmittelbar vor dem betreff. Adjektiv/Adverb, z.B.: réasúnta dona = ziemlich schlecht, pas beag rómhór = etwas zu groß
Adverbien, die das Verb oder den ganzen Satz modifizieren, stehen meist am Satzende (siehe auch Satz und Syntax), und dann:

Einige Adverbien können am Satzanfang eines unveränderten Satzes stehen, dies sind insbesondere solche, die sich auf den ganzen Satz beziehen.
z.B.: Ar aon chuma bhí sé ag obair go curamach = Auf jeden Fall arbeitete er sorgfältig.
Andere Adverben können nur durch Spaltsätze an den Satzanfang rücken, einige (z.B. go minic = oft) tun dies regelmäßig:
z.B.: Is minic a bhí sé ag obair go curamach. = Oft arbeitete er sorgfältig.


Orts- und Richtungsadverbien (dobhriathra treo agus suímh)

Man beachte die häufige 4-Teilung, je nachdem ob eine Ruhestellung (Adverbien beginnen oft mit th-), ein Bewegung zum Sprecher (s-) oder eine Bewegung vom Sprecher weg (an-) vorliegt (z.B.: thuas, suas, anuas)
Bei Angabe einer relativen Lage zu einem anderen Gegenstand/Person können Adverbien außerdem mit las-/lais- beginnen (z.B.: lastuas). Der Bezugspunkt wird dann mit de eingeführt (lastuas den staighre = oberhalb der Treppe, lastuaidh den tir = nördlich des Landes)
Statt den Formen mit las- sind auch Formen mit dem Substantiv taobh (= "Seite") üblich, gefolgt von Adverbien der Lage (th-, etc): taobh thiar de = westlich von, taobh thoir de = östlich von, taobh istigh de = innerhalb von.
Die Unterscheidung von an- und s- entspricht in etwa dem Deutschen her- und hin-, jedoch in anderer Zusammenfügung (anuas = von oben herunter, síos = nach unten hinunter)

Ein nachfolgendes Substantiv kann dazutreten (z.B. anuas an staighre = die Treppe herunter).
In diesem Falle werden diese Adverbien also als Präpositionen verwendet.
Zusätzlich können diese Adverbien als Adjektive (an teach thuaidh = das nördliche Haus, an Pol Thuaidh = der Nordpol) verwendet werden.

Eine Möglichkeit der Substantivierung ist das Vorsetzen von an taobh (= "die Seite"): z.B. an taobh istigh = das Innere, an taobh thuas = das Obere, an taobh theas = der südl. Teil

Der Kompass (an compás)

nordwestlich (von)
laistiar lastuaidh
      nördlich (von)
lastuaidh
      nordöstlich (von)
lastoir lastuaidh
  im Nordwesten
thiar thuaidh
    im Norden
thuaidh
    im Nordosten
thoir thuaidh
 
    von Nordwesten
aniar aduaidh
  von Norden
aduaidh
  von Nordosten
anoir aduaidh
   
      nach Nordwesten
siar ó thuaidh
nach Norden
ó thuaidh
nach Nordosten
soir ó thuaidh
     
westlich (von)
laistiar
im Westen
thiar
von Westen
aniar
nach Westen
siar
+ nach Osten
soir
von Osten
anoir
im Osten
thoir
östlich (von)
lastoir
      nach Südwesten
siar ó dheas
nach Süden
ó dheas
nach Südosten
soir ó dheas
     
    von Südwesten
aniar aneas
  von Süden
aneas
  von Südosten
anoir aneas
   
  im Südwesten
thiar theas
    im Süden
theas
    im Südosten
thoir theas
 
südwestlich (von)
laistiar laisteas
      südlich (von)
laisteas
      südöstlich (von)
lastoir laisteas

Die Begriffe für West und Ost werden im Irischen viel ausgiebiger benutzt als im Deutschen.
Man geht nicht eine Straße einfach "entlang", nein - man gibt die Richtung genau an:
Tá mé ag dul siar an bóthar = Ich gehe die Straße entlang (Richtung Westen)
Nord und Süd wird in solchen Sätzen oft durch "oben" (Süden) und "unten" (Norden) ersetzt.
Tá mé ag dul síos an bóthar = Ich gehe die Straße hinunter (bzw. Richtung Norden)

In Connacht (Cois Fhairrge) gilt ó dheas und ó thuaidh unabhängig von der Richtung (= nach/von/im Süden bzw. Norden).
aduaidh und aneas wird dort in zusammengesetzten Himmelsrichtungen, unabhängig von der Richtung benutzt:
z.B.: siar aduaidh = nach Nordwest, thoir aneas = im Südosten

Windrichtungen werden überall mit aneas, aduaidh, aniar, anoir bezeichnet: an gaoth aduaidh = Nordwind

Weitere Himmelsrichtungen wie "Südsüdwest" werden ähnlich wie die obigen gebildet, jedoch als "Südwestsüd": theas thiar theas = im Südsüdwesten, aneas aniar aneas = von Südsüdwest.

Die substantivischen Formen der Himmelsrichtungen unterscheiden sich deutlich:
an tuaisceart = der Norden, an deisceart = der Süden,
an t-oirthear = der Osten, an t-iarthar = der Westen
an t-oirdheisceart = der Südosten, an t-iardheisceart = der Südwesten
an t-oirthuaisceart = der Nordosten, an t-iarthuaisceart = der Nordwesten

oben und unten

oben 
thuas
von oben 
anuas
nach oben 
suas [ 1 ]
oberhalb
lastuas
unten 
thíos
von unten 
aníos
nach unten 
síos
unterhalb
laistíos

oben (thuas) wird oft statt im Süden und unten (thíos) statt im Norden verwendet.

Neben Substantivierungen wie an taobh thuas = das Obere treten die folgenden auf: an t-íochtar = das Untere, an t-uachtar = das Obere.

vorn und hinten

hinten 
thiar
von hinten 
aniar
nach ninten 
siar
hinter
lastiar

z.B. laistiar den phictiúr = hinter dem Bild
"hinten" und "im Westen" sind gleichbedeutend (thiar)
(In Irland hat man sozusagen den Westen immer im Rücken, somit schaut man also nach Osten, denn "ex oriente lux", aus dem Osten kommt das Licht).
Dieser Logik folgend müßte "im Osten" (thoir) = "vorn" sein. Das stimmt, wird jedoch kaum so benutzt.
Statt dessen steht meist ar aghaidh, ar tosach u.ä.Wendungen.

links und rechts

Wenn nach dem zuvor gesagtem hinter mir Westen ist und vor mir Osten, dann müßte rechts von mir Süden sein:

und tatsächlich!:  rechts = deas (vgl. ó dheas = im Süden).
Links = clé fällt hier aber heraus (tuathal = links, falschherum steht zumindest im Wörterbuch, vgl. ó thuaidh = im Norden)

Deas und clé sind Adjektive, adverbial werden meist ar taobh deas/clé, ar taobh na láimhe deise/clé oder ar dheis/clé (deis und clé als Substantive im Sinne "rechte/linke Hand", statt ar auch andere Präpositionen zur Kennzeichnung der Richtung)
Clé kann auch einfach so adverbial verwendet werden.

Man beachte die Dreifachbedeutung von deas (rechts, südlich, nett)

jenseits und diesseits

jenseits/drüben 
thall
von jenseits/drüben 
anall
nach jenseits/drüben 
sall
jenseits (von)
lastall
diesseits/hier
abhus
- - diesseits (von)
lasbhus

herein und heraus

herein  isteach  drinnen  istigh  innerhalb laistigh
heraus amach [ 1 ] draußen amuigh außerhalb lasmuigh


Zeitadverbien (dobhriathra ama)

Eine kleine Auswahl:

anois jetzt ansin dann
inniu heute anocht heute abend
inné gestern aréir gestern abend
arú inné vorgestern arú aréir vorgestern abend
amáireach morgen anuraidh letztes Jahr
arú amáireach übermorgen arú anuraidh vorletztes Jahr


Adverbien aus Adjektiven (dobhriathra aidiachtacha)

Bildung mit der Adverbialpartikel go:

Form Beispiele
go + Adjektiv go maith, go cliste, go sciobtha
go + h+Adjektiv (vokal. Beginn) go hiontach, go hard

go entfällt meist:

Die Adverbialpartikel go ist identisch mit der Präposition go.
Ob es identisch mit go = zu/bis oder aber mit der heute sonst seltenen Präposition go = mit ist, gibt es unterschiedliche Angaben; wahrscheinlicher ist go = zu/bis, da ja keine Eklipse folgt. Also go mór = wörtl. in etwa: "bis zu [einem] großen [Grad]"

Adverbialer Gebrauch der Komparativform

Mehr zur Erklärung der Satzformen unter Steigerung der Adjektive


Adverbialpronomen (forainmneacha dobhriathartha)

Adverbialpronomen werden mit Hilfe von Präpositionen gebildet. Im Deutschen z.B. darin, darauf, hierin, deswegen, etc.

mit konjugierbaren Präpositionen

Viele Präpositionen werden konjugiert und bilden Präpositionalpronomen. Die 3. Person Singular maskulin dieser Präpositionalpronomen wird als Adverb benutzt. (Ausnahme ist idir = zwischen. Hier wird die 3. Person Plural verwendet.)
z.B.: aige = dabei (wörtl.: "bei-ihm"), air = darauf (wörtl.: "auf-ihm"), ann = darin (wörtl.: "in-ihm"), eatarthu = dazwischen (wörtl.: "zwischen-ihnen")

Oft folgt ein Demonstrativpronomen, insbesondere, wenn eine stärker hinweisende Bedeutung gewünscht ist:
sin (= jenes, entsprechend der dt. Vorsilbe da-/dar-): air sin = darauf, dó sin = dazu, de sin = davon , ann sin = darin
seo (= dies, entsprechend der dt. Vorsilbe hier-): air seo = hierauf, dó seo = hierzu, de seo = hiervon, ann seo = hierin
siúd (= jenes dort, entsprechend dt. dort-/dortdr-): air siúd = dortdrauf, dó siúd = dortzu, de siúd = dortvon, ann siúd = dortdrin

Präposition  Adverb Deutsch    Präposition  Adverb Deutsch
ag
aige (sin)
dabei
i
ann (sin)
darin
ar
air (sin)
darauf
idir
eatarthu (sin)
dazwischen
as
as (sin)
daraus
le
leis (sin) 
damit
chuig
chuige (sin)
dazu
ó
uaidh (sin)
davon
de
de (sin)
davon
roimh
roimhe (sin)
davor
do
dó (sin)
dazu
trí
tríd (sin)
dadurch
fara
fairis (sin)
daneben
thar
thairis (sin)
darüber
faoi
faoi (sin)
darunter
um
uime (sin)
darum

Fairis sin > freisin (wörtl. "daneben") hat eine übertragene Bedeutung entsprechend deutschem "auch" (freisin wird in Connacht benutzt).
In der Bedeutung "auch" tritt in Munster das Adverbialpronomen leis (wörtl.: "damit") auf. In Ulster hingegen wird fosta verwendet, das kein Pronomen ist.
Einfaches thart bedeutet "vorbei", auch übertragen; thairis sin bedeutet "darüberhinaus".

Einfaches ann bedeutet neben "darin" auch häufiger "da". Es wird mit dem Verb in der Bedeutung "es gibt, es existiert" verwendet:
Tá teach ann = Ein Haus ist da > Es gibt ein Haus (wörtl.: "Ist ein Haus in-es")
An bhfuil Dia ann? = Gibt es einen Gott? (wörtl.: "Ist Gott in-es?")

Beachte: Das Wort ann kann auch mit dem Verb als normales (d.h. nicht-adverbiales) Präpositionalpronomen der 3. Person maskulin verwendet werden: Hier hat ann dann die Bedeutung einer Klassifikation:
Dochtúir atá ann = Er ist Arzt (wörtl: "Arzt, der-ist in-ihm"). Siehe Klassifikationssätze ohne Kopula
Der Satz Dochtúir atá ann hat somit, je nach Kontext, zwei Bedeutungen: Er ist Arzt und Ein Arzt ist da
Weiter kann ann in Kopulasätzen auftreten bei Definitionen: Cad is leictreachas ann? = Was ist Elektrizität?

ann sin, ann seo, ann siúd werden zumeist zusammengeschrieben als ansin, anseo, ansiúd. Sie tragen eine weitere, verallgemeinerte Bedeutung:
anseo = hier (< ann seo = "in-es dies")
ansin = dort, dann (< ann sin = "in-es das")
ansiúd = dort drüben (< ann siúd = "in-es dort")

Zu den Adverbialpronomen können Fragewörter mittels cé, cad oder gebildet werden (Übersicht siehe dort), dann ohne Demonstrativpronomen:
dó sin = dazu, cé dó = wozu?
faoi sin = darunter, cé faoi = worunter?
air sin = darauf, cé air = worauf?, etc.

mit abgeleiteten Präpositionen

Zweigliedrige zusammengesetzte bzw. abgeleitete Präpositionen verbinden sich gewöhnlich mit Substantiven im Genitiv bzw. mit Possessivpronomen.
Sie erhalten adverbiale Bedeutung durch die Verbindung mit dem Possessivpronomens der 3.Person masc. (oft + sin/seo/siúd)

Beispiele:

Präposition
deutsch
Adverb
deutsch
wörtl.
ar son wegen  ar a shon deswegen "auf seinem Wohlergehen"
de bharr infolge  dá bharr sin  infolgedessen "von-seiner Spitze jenes"
i lár inmitten  ina lár sin mittendrin "in-seiner Mitte jene"
i ndiaidh nach  ina dhiaidh sin danach, dennoch "in-seinem Nachher jenes"
le haghaidh für  lena aghaidh sin  dafür "mit-seinem Gesicht jenes"

Dreigliedrige abgeleitete Präpositionen, die aus 3 Bestandteilen (Präposition + Substantiv + Präposition) bestehen, bilden Adverbien mittels des Präpositionalpronomens 3. Person Maskulinum der jeweils letzten Präposition.
z.B.: in aice leis = daneben (in aice le = neben), mar gheall air = deswegen (mar gheall ar = wegen)


Adverbien aus Substantiven

Ausgesprochen viele Adverbien leiten sich ursprünglich von Substantiven ab. Häufig geschah dies mit Hilfe der Präposition i in Form der heutigen Vorsilben a-, i-, an-, in-, is-, die wegen ihrer Herkunft als Präposition stets unbetont sind (is- = altertümlich für sa = in dem)
Die substantivische Herkunft ist heute kaum mehr erkennbar, abgesehen von der stetigen Betonung der 2. Silbe (also der 1. Silbe des Substantivanteils).
Ähnliche Bildungen sind auch im Deutschen und Englischen (oft mit der Präposition zu, to) üblich (vgl. z.B.: engl. today, tomorrow, dt. zutage, zuhause).

Durch Wechsel von (historischen) Dativ- mit Akkusativformen (vgl. istigh, isteach) entstehen z.T. Wortpaare mit gewandelter Bedeutung (drinnen, herein).

Beispiele
inné = gestern < i ndé = "in einem Tag"
inniu = heute < i ndiu = "in einen Tag"
amuigh = draußen < i muigh (i maigh) = "in einer Ebene"
amach = heraus < i mach = "in eine Ebene"
istigh = drinnen < is tigh (sa tigh) = "im Haus"
isteach = herein < is teach (sa teach) = "in das Haus"
amárach = morgen < i mbárach = "in einem Morgen"
anuraidh = letztes Jahr < i n-uraidh = "im letzten Jahr"
anocht = heute nacht < i nocht = "in einer Nacht"

In Adverbien mit Hilfe anderer Präpositionen sind meist die Substantive noch erkennbar: ar uaireanta = manchmal, etc.


Adverbien aus Wochentagen

Diese Adverbien werden im Deutschen eher als normale Substantive der Zeitbestimmung aufgefaßt ("Am Montag gehe ich in die Schule"). Die deutschen Adverbien (montags = jeden Montag = gach Luan etc.) sind hingegen im Irischen Substantive.

Die Adverbien werden mit (altertümlich für Tag) gebildet. Sie werden stets großgeschrieben. (Déardaoin behält stets das Dé)

Tag dt. Adverb dt. Herkunft
Luan Montag Dé Luain (am) Montag lat. "dies lunae = Tag des Mondes"
Máirt Dienstag Dé Máirt (am) Dienstag lat. "dies martis = Tag des Mars"
Céadaoin Mittwoch Dé Céadaoin (am) Mittwoch alt-ir. "erstes Fasten"
Déardaoin Donnerstag Déardaoin (am) Donnerstag alt-ir. "Tag zwischen den Fasten"
Aoine Freitag Dé hAoine (am) Freitag alt-ir. "Fasten" (lat. "dies jejunii")
Satharn Samstag Dé Sathairn (am) Samstag lat. "dies saturni = Tag des Saturn"
Domhnach Sonntag Dé Domhnaigh (am) Sonntag lat. "dies dominica = Tag des Herrn"

Zur Verwendung vgl.:
an Luan = der Montag
Dé Luain = am Montag, diesen Montag
Dé Luain seo caite = letzten Montag
Dé Luain seo chugainn = nächsten Montag
gach Luan = jeden Montag, montags
ó Luan go Satharn = von Montag bis Samstag


Adjektive/Adverbien aus Zahlwörtern

* -mal -mal / -fach -fach
1 (aon) uair (amháin)   singil
2 dhá uair faoi dhó dúbailte
3 trí huaire faoi thrí tréaga
4 ceithre huaire faoi cheathair ceathairfhillte
5 cúig uaire faoi chúig cúigfhillte
6 sé huaire faoi shé séaga
7 seacht n-uaire faoi sheacht seachta
8 ocht n-uaire faoi ocht ochtfhillte
9 naoi n-uaire faoi naoi naoifhillte
10 deich n-uaire faoi dheich deichfhillte

Die letzte Spalte der Tabelle ist nur adjektivisch zu verwenden. Statt tréaga, séaga, seachta auch tréfhillte, séfhillte, seachtfhillte.
Weitere Bildungsart ähnlicher Adjektive mit -chodach (ochtchodach = achtfach).


suas
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© Lars Braesicke 1999 / 2000

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[ 1 ]
suas und amach bedeuten übertragen außerdem: völlig, gänzlich
z.B.: Tá mé caite amach = Ich bin völlig kaputt. Amach is amach = ganz und gar