mé und tú erscheinen gelegentlich (entsprechend der eher kurzen Aussprache) als me oder mi und tu ohne Akzentzeichen (so regulär immer bei mise und tusa)
Die Genitivform des Personalpronomens ist das Possessivpronomen.
Die Bezeichnungen Subjektform und Objektform sind irreführend. Besser wäre konjunkte Form (etwa = Subjektform) und disjunkte Form (etwa = Objektform), diese Begriffe werden aber eher seltener verwendet. Der Begriff Kopulaform wird hier verwendet, da diese Form nicht immer identisch der Objektform ist.
Die Subjektform (foirm ainmneach)
wird verwendet, wenn das Pronomen unmittelbar dem Verb folgt und Subjekt des Satzes ist.
z.B.: Ólann sé bainne = er trinkt Milch
wird nicht verwendet, wenn synthetische Verbformen verwendet werden, da hier bereits das Subjekt bezeichnet ist (z.B.: ólaim bainne = ich trinke Milch, tuigimid = wir verstehen),
außer ausnahms- und wahlweise in der 3. Pers. Plural: (z.B.: tuigid siad / tuigeann siad = sie verstehen)
Die Objektform (foirm chuspóireach)
Unterschiede zur Subjektform bestehen bei der 2. Person Sing. (thú statt tú) und bei der 3. Person (é/í/iad statt sé/sí/siad).
Bei sinn und sibh gab es einst auch Formen ohne s (inn, ibh), heute jedoch nicht mehr.
sie wird verwendet, wenn das Pronomen nicht unmittelbar dem Verb folgt (egal ob es Subjekt oder Objekt ist)
z.B.: Ólann Seán é = Seán trinkt es. (Objekt)
z.B.: Ólann sise agus eisean bainne = sie und er trinken Milch. (eigtl Subjekt!). Hier jedoch nach agus tú, nicht thú
Als Objekt bezeichnet es auch Reflexivität, wenn zur Klarheit notwendig, zusammen mit dem Reflexivpronomenféin = selbst: z.B.: Nímse mé (féin) = Ich wasche mich (selbst). Ghortaigh sé é féin = Er verletzte sich selbst
Es wird auch mit der autonomen Form des Verbs verwendet (da Objekt): Glantar é = man reinigt es
sie wird nach nicht-konjugierbaren Präpositionen verwendet. z.B. gan é = ohne ihn (auch hier tú statt thú: gan tú = ohne dich)
nicht verwendet nach konjugierbaren Präpositionen (statt dessen kombinierte Formen mit Präposition, d.h. Präpositionalpronomen s.u.) also nicht *ag é sondern aige = bei ihm
nicht verwendet, wenn es direktes Objekt eines Verbalnomens (z.B. in der Verlaufsform) sein soll (hier stattdessen Anwendung von Possessivpronomen, in der Verlaufsform mit der Präposition do: z.B.: Bhí mé do bhur mbualadh = ich habe euch geschlagen ("ich war zu eurem Schlagen") siehe auch Zeitformen
Die Kopulaform (foirm chopaileach)
identisch mit der Objektform, außer das tú nicht leniert erscheint (wenn es unmittelbar der Kopula folgt) und es hier ein sächliches Pronomen ea gibt.
Die Formen é, í, iad werden in gesprochenem Irisch stets mit der Kopulaform is verbunden [s´e:], [s´i:], [s´iəd]). Zum Teil wird dies auch so geschrieben: ’sé, ’sí, ’siad (mit und ohne Apostroph). Somit gleichen sie wiederum den Subjektformen.
sie werden verwendet, wenn das Pronomen Subjekt/Prädikat (bzw. Nebensubjekt/Nebenprädikat) eines Kopulasatzes ist.
Is tusa a rinne é = du warst es, der es tat; Is eisean a rinne é = er hat’s getan; Is é mo mhuinteoir é = Er ist mein Lehrer.
Die Höflichkeitsform (foirm an ómóis)
Eine Höflichkeitsform gibt es im Prinzip nicht, d.h. man redet auch Unbekannte und Höhergestellte stets mit tú = du an.
z.B.: Conas atá tú, a dhuine uasail? = Wie geht es Ihnen, Sir?; Conas atá tú, a Uachtaráin? = Wie geht es Ihnen, Herr Präsident?
Eine Ausnahme besteht nur in der Anrede eines Geistlichen, hier kann sibh = ihr verwendet werden ("iolra an ómóis = Plural der Ehre"):
z.B.: Conas atá sibh, a Athair? = Wie geht es Ihnen, Pater? Ebenso auch entsprechend die 2. Person Plural bei Possessiv- und Präpositionalpronomen oder Verben
z.B.: Ólaigí, a Athair, más é bhur dtoil é = Trinken Sie bitte, Pater!
Emphatische Formen (foirmeacha tréise)
neben obigen Formen (mise, tusa, eisean, etc.) auch Formen mit féin(mé féin, tú féin, é féin, etc.) oder mit Demonstrativpronomen (in der 3.Pers.: é sin, í siúd, iad seo, etc.)
Sie dienen der Betonung eines Pronomens, auch "Kontrastformen" genannt.
Sie müssen u.a. verwandt werden bei: Aufeinanerfolgen mehrerer Personalpronomen (z.B.: mise agus tusa = du und ich)
auch häufig in Identifikations-Kopulasätzen als Prädikat (z.B.: Is mise Pól = Ich bin Paul statt *Is mé Pól)
Die Formen mise, tusa, eisean, ise, etc. werden nur für Personen, nicht für unbelebte Substantive eingesetzt,
die Formen mit féin oder sin jedoch auch für unbelebte Substantive
Das sächliche Pronomen (an forainm pearsanta neodrach)
ea (alte Schriftform eadh), Aussprache: [a] (Standard und Munster), [æ:] (in Connacht).
Es verbindet sich meist mit is zu sea, gesprochen: [s´a] bzw. [s´æ:].
Es gilt als "sächliches" Pronomen ("es"), ein Rest des (heute sonst fehlenden) Neutrums.
Es kann nur mit der Kopula verwendet werden und auch hier nur:
In Klassifikationssätzen (mit unbestimmten Prädikatsnomen)
z.B.: Múinteoir is ea an bhean = Die Frau ist Lehrerin, Múinteoir is ea í = Sie ist Lehrerin (wörtliche Übersetzung : "Lehrerin, ist es sie").
Dies ist eine Form der Satzumstellung, eine Linksverschiebung, ea tritt als rückbezügliches Pronomen anstelle des linksverschobenen Prädikats auf (normale Satzform: Is múinteoir í ("Ist Lehrerin sie")
Rückbezüglich auf ein unbestimmtes Prädikatsnomen (und hier übereinstimmend mit deutschem "es"):
z.B.: Is múinteoir íse ach ní hea mise = Sie ist Lehrerin, aber ich bin es nicht.
Als Antwort auf Klassifikationsfragen,
z.B.: An dochtúir thú? - Ní hea, ach múinteoir. = Bist du Arzt? - Nein, Lehrer.
In Kurzfragen ("question tags") und Antworten darauf:
z.B.: Seán a rinne é, an ea? - Is ea. = Seán hat’s getan, ist es so? - Ja.
ní hea als Korrektiv:
z.B.: Is dócha, ní hea, is deimhin gur rinne sé é = Es ist wahrscheinlich, nein, es ist sicher, daß er es getan hat.
is ea a zur Verbindung adverbialer Bestimmungen mit dem Hauptsatz:
z.B.: Thall ansiúd is ea atá sí ina cónaí = Dort drüben ist es, wo sie wohnt. Dies ist ebenfalls eine Linksverschiebung (des Adverbs thall ansiúd, ohne Linksverschiebung: Is thall ansiúd atá sí ina cónaí.)
an ea go/nach in der Bedeutung "ist es so, daß..." (ní hea go/nach = es ist nicht so, daß...)
z.B.: An ea nach bhfuil tú sásta? = Ist es so, daß du nicht zufrieden bist?; Ní hea nár maith liom í = Es ist nicht so, daß ich sie nicht mögen würde.
más ea (féin) = (selbst) wenn es so ist: Ach más ea, déanfaidh mé é! = Aber selbst wenn, ich werde es tun! (in veränderter Aussprache/Schreibung als (bekräftigendes) Füllwort bzw. Interjektion > muise, mhuise = fürwahr, wirklich)
zur Vorwegnahme der Handlung (Sperrsatz):
z.B.: Is ea a chuamar ar fud na tíre = Was wir gemacht haben war, durch das ganze Land zu gehen.
is ea is + Komparativ in Konstruktionen mit dem abstrakten Substantiv in der Bedeutung desto:
z.B.: dá mhéad é is ea is fearr é = je größer, desto besser
In anderen Verwendungen steht nur sé/é bzw. sí/í, je nach dem Bezugswort, für deutsches es. Ist das Geschlecht des Bezugswortes unbekannt oder ist es ein Nebensatz, so steht sé bzw. é, nie jedoch ea.
Sé steht auch als unpersönl. "es" (expletives "es") mit anderen Verben als der Kopula. z.B.: Tá sé ag cur baistí = Es regnet.; Tá sé ina lá = Es ist Tag.
eadhon (eadh + ón, -ón ist das alte emphatische Suffix im Neutrum)
Es wird schriftsprachlich nur mehr genutzt als Einschub im Sinne von "das heißt", "nämlich" bzw. "das ist" (vgl. lateinisch "id est", i.e., irisch oft .i. abgekürzt, engl. auch "viz.").
Im Irischen steht das Pronomen allein, die Kopula (ist) wird weggelassen (eadhon = id est), wörtl. "es (ist)"
amhlaidh ist ein erhalten gebliebenes Präpositionalpronomen, also eine Kombination aus amhail = wie und eadh = es (wörtlich also: "wie es").
Heute meist als Adverb in der Bedeutung "so" aufgefaßt: Tá sin amhlaidh! = So ist das! is amhlaidh is + Komparativ tritt in der Verwendung "umso", "desto" auf, insbes. in Kombination mit dem abstrakten Substantiv (siehe dort)
Oft wird is amhlaidh auch ähnlich wie is ea verwendet.
Mit vielen Präpositionen ergeben sich kombinierte Formen mit den Personalpronomen, d.h. die Präpositionen werden sozusagen konjugiert.
z.B. ag : agam, agat, aige, aici, againn, agaibh, acu. siehe Übersicht
muid / sinn:
Sinn ist die ursprüngliche Form und ist wohl vor allem in Munster in Gebrauch, (weltweit aber bekannt vor allem im Parteinamen Sinn Féin = Wir Selbst)
Muid ist aus der Präsens-Verb-Endung -imid (z.B. tuigimid = wir verstehen) entstanden;
Muid ist heute häufiger als sinn und stammt als Pronomen ursprünglich aus Ulster, das sich dann nach Süden ausbreitete.
In alten Grammatiken [1 ] wird der Gebrauch von muid noch auf das schärfste verurteilt, jedoch ohne Erfolg.
Im offiz. Standard wird muid weiterhin gemieden und stattdessen Verbendungen mit -(a)imid, -f(a)imid, -(e)amar, -(a)imis, -f(a)imis in den jeweiligen Zeitformen propagiert.
Gelegentlich und sinnvollerweise wird empfohlen, muid als Subjektform nach analytischen Verbformen (z.B.: Tuigeann muid thú = Wir verstehen dich), sinn hingegen als Objektform zu verwenden (z.B.: Tuigeann tú sinn = Du verstehst uns).
Dies wird jedoch nicht konsequent so gehandhabt. Muid tritt dennoch auch als Objektform, ja sogar mit der Kopula auf. In vielen Dialekten tritt so nahezu ausschließlich muid auf.
tú / thú:
Prinzipiell gilt tú (tusa) als die Subjekt- und Kopulaform und thú (thusa) als Objektform, jedoch gibt es in beiden Fällen zuviele Ausnahmen, so daß dies hier zusammengefasst wird:
Unleniertes tú/tusa wird verwendet:
als Subjekt eines Verbs (glanann tú = du reinigst)
unmittelbar nach der Kopula (is tusa mo ghrá = du bist meine Liebe)
mit dem Verbalnomen (tú a bheith ann = daß du da bist, tú a chloisint = dich zu hören)
nach agus (glanann mise agus tusa = du und ich reinigen)
nach nicht-konjugierten Präpositionen (idir tusa agus eisean = zwischen dir und ihm, gan tusa = ohne dich)
Leniertes thú/thusa wird verwendet:
als Objekt eines Verbes (glanaim thú = ich reinige dich, glantar thú = man reinigt dich)
in Kopulasätzen, wenn es nicht unmittelbar auf die Kopula folgt: cér díobh thú? = wie heißt du?, cé as thú = woher bist du?, mo cheol thú = bravo, is dochtúir thú = du bist Arzt
thusa zur Betonung der Aufforderung statt der emphatischen Endung -sa/-se nach dem Imperativ der 2. Person Singular (obwohl Subjekt): Léigh thusa é! = Lies du es!
Reihenfolge der Pronomen:
In Aufzählungen steht im Deutschen die 1. Person ("ich") stets zuletzt, sollte sie zumindest. Im Irischen ist es jedoch umgekehrt.
Es gilt folg. Reihenfolge:
1. Person (mé, muid/sinn)
2. Person (tú, sibh)
3. Person (Substantive, é í, iad)
Substantive stehen in Aufzählungen stets vor Pronomen der 3. Person.
z.B.:
Bhí mise is tusa is eisean ann = Er, du und ich waren da. Bhí mise agus mo chairde in Éirinn anuraidh = Meine Freunde und ich waren in Irland letztes Jahr an múinteoir agus eisean = er und der Lehrer
Übereinstimmung in Geschlecht und Zahl:
Für gewöhnlich stimmen Pronomen der 3. Person (sé = er, sí = sie) in Zahl und Geschlecht mit dem entsprechenden Substantiv überein.
Bezüglich des Geschlechts gibt es Ausnahmen nur im Falle von
Personen: Substantive, die Personen bezeichnen, egal welchen grammatischen Geschlechts, werden durch das Pronomen des natürlichen Geschlechts bezeichnet:
z.B.: an cailín = das Mädchen (maskulines Substantiv!), jedoch Pronomen sí, í = sie Dies gilt auch für Berufsbzeichnungen u.ä.
z.B. an múinteoir = der Lehrer/die Lehrerin (maskulines Substantiv!), jedoch Pronomen sé, é bei Lehrern, sí, í bei Lehrerinnen
Schiffsbezeichnungen: irische Begriffe für Schiffe können grammatisch feminin (long = Schiff) oder maskulin (bád = Boot) sein. Stets werden jedoch feminine Pronomen verwendet.
z.B.: Is bád deas í = Es ist ein schönes Boot
áit, uair sind zwar feminine Substantive, verwenden jedoch maskuline Pronomen.
z.B.: Is é an áit is fearr é = Es ist der beste Platz.
für einige maskuline Substantive (bes. Fahrzeuge, Maschinen, Tiere) wie carr = Auto, capall = Pferd, leabhar = Buch werden z.T. maskuline oder feminine Pronomen verwendet.
Nebenprädikate und andere Pronomen zusammen mit Fragewörtern sind meist maskulin. z.B.: Cé hé an bhean sin? = Wer ist diese Frau? Stets maskulin sind Präpositionalpronomen mit Fragewörtern. z.B.: Cé aige a raibh an ginmhilleadh? = Wer hatte die Abtreibung?
Bezüglich der Zahl gibt es Ausnahmen im Falle von
Kollektivbezeichnungen (cnuasainmneacha): Kollektivbezeichnungen sind Substantive im Singular, die eine Gruppe von Personen, Dingen bezeichnen (z.B. slua = Menschenmenge, muintir = Leute, beirt = 2 Personen, buíon = Truppe, clann = Kinder, etc.).
Auf sie kann mittels Pluralpronomen Bezug genommen werden:
z.B.: Is iad an bheirt is fearr iad = sie sind die zwei besten (an bheirt: Singular, iad: Plural),
An mhuintir a raibh mé leo = die Leute, bei denen ich war. (an mhuintir: Singular, leo: Plural)
Emphatische Suffixe (iarmhíreacha tréise)
Suffix
breiter Auslaut
schlanker Auslaut
ich
-sa
-se
du
-sa
-se
er
-san
-sean
sie
-sa
-se
wir
-na
-ne/-e
ihr
-sa
-se
sie
-san
-sean
Die Formen -sa, -san, -na stehen nach breitem Wortauslaut (z.B.: a bheansa = seine Frau), die Formen -se, -sean, -ne nach schlankem Wortauslaut (z.B.: táimse = ich bin).
Zusammenschreibung des Suffix mit dem suffigierten Wort ist die Regel, bei aufeinander folgenden gleichem Konsonant steht jedoch ein Bindestrich (z.B.: a cos-sa = ihr Fuß, ár gceann-na = unser Stück)
Die Form -e statt -ne wird nach sinn und anderen Doppel-n verwendet, wenn dies sich von sinn herleitet (z.B.: sinn-ne > sinne = wir, againn-ne > againne = bei uns). Sonst tritt auch nach Doppel-n -ne auf (z.B.: ár gceann-na = unser Stück).
Diese Suffixe werden hier erwähnt, da sie eng mit den Personalpronomen zusammenhängen.
Sie dienen allgemein des Kontrasts und der Betonung ("Emphase")
Verwendet werden sie nur in Bezug auf Menschen, nicht in Bezug auf unbelebte Dinge oder Tiere.
Wird eine Person mehrfach im Satz erwähnt, kann das Suffix nur beim ersten Mal verwendet werden (z.B. Nímse mé féin = ich wasche mich selbst)
Sie können an folgende Wortarten gehängt
werden:
Substantive (wenn mit Possessivpronomen) z.B.: a theachsan = sein Haus
Adjektive (wenn mit Possessivpronomen und Substantiv) z.B.: a theach mórsan = sein großes Haus
Personalpronomen z.B.: seisean = er, sinne = wir, muidne = wir
Präpositionalpronomen z.B.: aigesean = bei ihm, linne = mit uns
Synthetische Verbformen z.B.: Tuigimse = Ich verstehe; Thuigfinnse = Ich würde verstehen; Thuigeamarna = Wir verstanden; Tuigse! = Versteh doch!
Der Herkunft nach sind es abgeschwächte Formen der Demonstrativpronomen: seo = dies (> sa/se), sin = das (> san/sean).
Dies erklärt auch, warum zu der nahestehenden 1./2. Person -sa/-se verwendet, zur distanzierteren 3. Person aber -san/-sean (Was für die männl. Form und den Plural gilt. Die 3. Person feminin Singular wird wiederum als näherstehend betrachtet: -sa/-se)
-ne ist eine Kurzform des Personalpronomens sinn (bzw. der älteren Form sni). "Sinne" ist also eigtl. ein verdoppeltes "sinn".
Alternativ zu den emphatischen Suffixen können verwendet werden:
das Retrospektivpronomenféin z.B.: mé féin, tú féin, é féin, í féin, muid féin, sibh féin, iad féin
die Demonstrativpronomenseo, sin, siúd (aber nur in der 3. Person!).
z.B.: é sin, í sin, iad sin
Diese Alternativen finden im Gegensatz zu den emphatischen Suffixen auch in Bezug auf unbelebte Gegenstände und Tiere Anwendung.
[1 ] Graiméar na Gaedhilge leis na Bráithreachaibh Críostamhla, 1906:
in Bezug auf muid: "On no account should this corruption be imitated by the student"